Notwendigkeit einer Vision für die erfolgreiche Veränderung

In einer Twitter Diskussion zwischen , Melanie Vogel und mir ging es diese Woche um einem Beitrag von Carsten Knop mit der Aussage, dass deutsche Arbeitnehmer, Führungskräfte mit Digitalisierung und Industrie 4.0 wenig anfangen können.

Jakob Klimkait hat dabei die Meinung vertreten, dass es auch so bleiben wird, wenn Buzzwords nicht zu Gunsten echter Kosten-Nutzen-Rechnungen weichen. Meine Meinung dazu war, dass Kosten-Nutzen zwar wichtig ist, aber eine Vision, warum und wohin es gehen soll der erste Schritt sein muss. Jakob Klimkait hat die Diskussion mit der Bemerkung abgeschlossen, dass Vision und Nutzen einher gehen müssen. Und ich denke auch, dass ist genau der Punkt.

Sehr interessant war an dieser Stelle die Information von Melanie Vogel, die im Rahmen eines Lehrauftrags an der Uni Köln mit Studierenden eine Übung durchgeführt hatte, die auch zu dem Ergebnis kam, dass eine Vision entscheidend ist für den Erfolg eines Projektes.

Sie kommt dem Schluss „Fehlt die Vision, fehlt auch der Treibstoff, um den Motor der Veränderung betanken zu können. Das ist das, was wir momentan fast überall beobachten können, wenn es um die Themen Digitalisierung oder Industrie 4.0 geht. Natürlich, müssen wir diese Entwicklung mitmachen, denn es ist – schon ziemlich lange – klar, dass weder Industrie 4.0 noch die Digitalisierung Trends sind, sondern echte Umwälzer von Wirtschaft und Gesellschaft.“

Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier

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